Der Senstick – ein solider Klimasensor für den Outdoor-Betrieb

Der Senstick von Sensedge

Schon zu Beginn der Zeit, in der ich mich mit LoRa beschäftige, fiel mir der Senstick auf. Sein einfaches und geradliniges Design prädestiniert ihn zum Einsatz im Garten, in einem Bereich, wo man ihn nicht verstecken muss. Die erfassten Werte – Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Luftdruck entsprechen den Regelwerten von Klimasensoren. Als besonderen Vorteil empfinde ich, dass der Senstick mit 2 AAA-Batterien betrieben wird, was zusammen mit der Überwachung der Batteriespannung für einen sicheren und besonders günstigen Betrieb sorgt. Hier habe ich inzwischen schon Sensoren kennen gelernt, welche entweder den Wechsel der Batterie gar nicht zuließen oder spezielle und damit recht teure Batterien benötigten.

So, kommen wir nun mal zu dem Gerät, welches ich im Rahmen des Early Adopter Programmes direkt bei sensedge kaufte.

Um es vorweg zu nehmen, ein Early Adopter-Programm ist dafür da, die letzten Fehler des Produktes zu finden und zu beheben. Es gab auch einige Kleinigkeiten, jedoch waren dies keine Themen, welche nicht zeitnah durch Tomaz und Luka von sensedge im Rahmen einer Webkonferenz behoben werden konnten. Damit werden diese bei den nächsten Geräten so sicher nicht mehr auftreten. Die Themen bezogen sich auch nicht auf die Hardware sondern bestanden ausnahmslos im Handling der Erstkonfiguration innerhalb der Android-App, welche nun optimiert werden bzw. zum Zeitpunkt der Veröffentlichung des Berichtes bereits behoben sind.

„Der Senstick – ein solider Klimasensor für den Outdoor-Betrieb“ weiterlesen

TinyLoRa Node

+ + + Update 24.05.2020 – Alternativer Programmieradapter und Erweiterung um die Messung der Helligkeit + + +

Der TinyLoRa Node steht aktuell in der Version Zwei unter https://ttgw.de zur Verfügung. Dort finden sich neben den Gerber-Files für die Platinen auch die stl-Files für verschiedene Gehäusevarianten zum selbst Drucken und eine BOM für die Teile.

Dabei ist es gar nicht so viel, was sich am Ende auf der Platine wieder findet. Die Arbeit macht ein AT Tiny 84-Chip und für die Kommunikation ist ein RFM95-Modul zuständig.

Dazu noch zwei Widerstände, zwei Kondensatoren, eine LED und eine Batteriehalterung für eine CR2032-Knopfzelle und eine Antenne – fertig ist die Hardware.

Die Platinen habe ich direkt beim Developer des Nodes bezogen, mit den Gerberfiles kann man diese jedoch auch bei den einschlägigen PCB-Herstellern bestellen.

Dem ganzen Kleinkram gibt es beim Elektronikversand oder dem freundlichen Chinesen – je nach Geschmack und Termindruck. Alle Teile sind im SMD-Format 1206.

„TinyLoRa Node“ weiterlesen